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Oft gestellte Fragen

1. Wann nuklearmedizinische Diagnostik oder Therapie?
2. Kann die Untersuchung jederzeit erfolgen?
3. Muss ich nach der Untersuchung besondere Vorsichtsmaßnahmen beachten?
4. Werde ich über die Untersuchungsergebnisse informiert?
5. Wie lange werden meine Untersuchungsergebnisse aufbewahrt?


1. Wann nuklearmedizinische Diagnostik oder Therapie?

Die Indikation zur Untersuchung oder Behandlung sollte im Allgemeinen Ihr Hausarzt oder Ihr Facharzt stellen.
Dieser Arzt wird Sie über die Notwendigkeit der Untersuchung bzw. Behandlung informieren und Ihnen einen Überweisungsschein ausstellen.
In besonderen Fällen ist bei gesetzlich versicherten Patienten die vorherige Kostenübernahme der Krankenkasse notwendig. Bitte kommen Sie in diesem Fall unbedingt vorher persönlich zu uns oder nehmen Sie telefonisch mit uns Kontakt auf, damit wir Ihnen hierbei behilflich sein können.
Bei den sogenannten IGEL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen), die von den Krankenkassen nicht mehr übernommen werden, können Sie sich ohne Überweisung durch den Hausarzt oder Facharzt bei uns anmelden (z. B. Knochendichtemessung).
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2. Kann die Untersuchung jederzeit erfolgen?

Notfalluntersuchungen (z. B. Lungenszintigraphie) können jederzeit kurzfristig durchgeführt werden. In solchen Fällen ist eine telefonische Absprache zwischen überweisendem Arzt und einem unserer Ärzte notwendig. Derartige Untersuchungen können ggf. auch außerhalb der normalen Praxiszeiten durchgeführt werden.
Für alle anderen nuklearmedizinischen Untersuchungen und Behandlungen ist eine sorgfältige Vorbereitung und Terminierung notwendig.
Bitte vereinbaren Sie immer vorher einen entsprechenden Termin, damit wir sicherstellen können, dass die notwendigen Materialien zur Verfügung stehen und Sie ohne große Wartezeiten untersucht werden können.
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3. Muss ich nach der Untersuchung besondere Vorsichtsmaßnahmen beachten?

Im Rahmen der nuklearmedizinischen Diagnostik sind besondere Vorsichtsmaßnahmen nach der Untersuchung für den Patienten und seine nähere Umgebung (Familie, Arbeitskollegen etc.) nicht notwendig.
Nach Therapie sind teilweise Vorsichtsmaßnahmen wir Bettruhe, Fernhalten von Schwangeren oder kleinen Kindern sinnvoll. Wir werden Sie in entsprechenden Fällen vorher selbstverständlich informieren.
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4. Werde ich über die Untersuchungsergebnisse informiert?

Selbstverständlich haben Sie ein Recht auf Information über die Untersuchungsergebnisse.
Verschiedene Untersuchungsmethoden erlauben jedoch nicht eine sofortige Auswertung und Befundung, da oft Zusatzinformationen (Messwerte von Blutproben) benötigt werden.
In jedem Falle erhält der Arzt/die Ärztin, die Sie überwiesen haben, zeitnahe einen Bericht über Art und Methode der durchgeführten Untersuchung und einen schriftlichen Befund.
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5. Wie lange werden meine Untersuchungsergebnisse aufbewahrt?

Ihre Untersuchungsergebnisse werden über einen Zeitraum von 10 Jahren in unserem Archiv aufbewahrt.
Untersuchungsergebnisse von Patienten, bei denen der Kostenträger eine Berufsgenossenschaft ist, werden 30 Jahre aufbewahrt.
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